Virtualization Station

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Virtualization Station

Zentralisierte Virtualisierungsverwaltung steigert IT-Effizienz

QNAPs Virtualization Station ermöglicht virtualisierte Desktop-Operationen am Turbo NAS zur Verwaltung mehrerer virtueller Maschinen. Mit der nutzerfreundlichen Schnittstelle können Sie alle auf dem Turbo NAS erstellten virtuellen Maschinen mit minimalem Aufwand zentral verwalten.

Virtualization Station Graph
Virtuelle Machinen im Browser bedienen

Virtuelle Machinen im Browser bedienen

Sie können über die webbasierte QTS-Nutzerschnittstelle Virtualization Station mit extremer Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit ausführen. Neben Computern können Sie auch über Tablet-Geräte mehrere virtuelle Maschinen mit unterschiedlichen Betriebssystemen, wie Windows, Linux, und UNIX, die in der Virtualization Station laufen, bedienen.

Bandbreitenschonend und sicher auf NAS-Daten zugreifen

Bandbreitenschonend und sicher auf NAS-Daten zugreifen

Wenn Sie über virtuelle Maschinen in der Virtualization Station auf Daten auf dem Turbo NAS zugreifen, profitieren Sie von sicherer Datenübertragung und Bandbreiteneinsparungen, da Daten nicht über physikalische Netzwerkkabel übertragen werden.

Einfache Installation im App Center

Einfache Installation im App Center

Die Virtualization Station kann einfach mit einem Klick in der QTS App Center installiert werden – ohne jegliches IT-Fachwissen. Wer bereits über Virtualization Station-fähige Turbo NAS-Modelle verfügt, muss lediglich den RAM aufrüsten und BIOS-Einstellungen anpassen, damit er die komfortable Nutzung der Virtualization Station genießen kann.

Weitere VMs aus VM-Märkten herunterladen

Weitere VMs aus VM-Märkten herunterladen

Die VM-Märkte von Anbietern, wie VMware und BitNami, stellen verschiedene VMs bereit, die Sie nach Bedarf herunterladen und zur direkten Nutzung ohne komplexe Verfahren auf dem Turbo NAS importieren können. Auf dem Turbo NAS erstellte VMs können zur Verwendung an anderen Orten auch exportiert werden.

Verwendung Ihres Turbo NAS als PC: Ausgabe der VM-Konsole über einen HDMI-Monitor*

Verwendung Ihres Turbo NAS als PC: Ausgabe der VM-Konsole über einen HDMI-Monitor*

Ist das Netzwerk gestört, können Sie VMs mit Hilfe der QvPC-Technologie weiterhin direkt verwalten und steuern. Sie müssen dazu lediglich einen HDMI-Monitor, eine Tastatur und eine Maus an Ihr Turbo NAS anschließen.

Unterstützung mehrerer Betriebssysteme

Unterstützung mehrerer Betriebssysteme

Mit der Virtualization Station können Sie mehrere virtuelle Maschinen erstellen, um unterschiedliche Betriebssysteme, z. B. Windows, Linux, UNIX und Android, auf einem QNAP NAS auszuführen. Die Virtualization Station hilft Ihnen, die vorhandene IT-Infrastruktur ohne Zusatzkosten für Hardware schnell im NAS zu integrieren. Liste unterstützter Betriebssysteme.

Betreiben Sie VMs als Remote Desktops

Betreiben Sie VMs als Remote Desktops

Genießen Sie höchsten Komfort durch den Betrieb von Windows-, Linux-und UNIX-basierten Remote-Desktops als VMs. Eine Liste von Tasten auf der linken Seite, für jedes einzelne VM-Display, erlaubt es Anwender die VM zu pausieren, herunterzufahren, oder zurückzusetzen. Sie können außerdem Tastenkombinationen (inkl. Strg + AIt + Del) & Funktionstasten ausführen und sogar Schnappschüsse für die VMs erstellen.

Import/Export virtueller Maschinen

Import/Export virtueller Maschinen

Virtuelle Maschinen verschiedener Formate können mit einfachen Schritten problemlos in die Virtualization Station importiert bzw. daraus exportiert werden. Administratoren genießen extreme Flexibilität bei der Zuordnung der IT-Ressourcen zwischen den Maschinen.

Problemlose VM-Sicherung und -Wiederherstellung

Problemlose VM-Sicherung und -Wiederherstellung

Die Virtualization Station bietet eine klare Übersicht über alle laufenden und geplanten Aufgaben für die VM-Sicherung und -Wiederherstellung. Sie können Aufgaben manuell aktivieren oder stoppen, Sicherungen planen und die maximale Anzahl an Sicherungsversionen für optimierte Speichernutzung festlegen. Mit der Virtualization Station können Sie aktive VMs sichern, ohne sie herunterzufahren, und Snapshots von Original-VMs können beibehalten werden, um selbst nach Wiederherstellung der VMs zu einem beliebigen Zeitpunkt zurückzukehren. Die VM-Sicherung lässt sich direkt aktivieren, wodurch sich die Ausfallzeit deutlich verringert und die VM-Wiederherstellung so schnell und leicht wird wie die Erstellung einer neuen VM. Als zusätzliche Unterstützung verschlüsselt die Virtualization Station die Übertragung, wodurch höchste Sicherheit für die VM-Sicherung und -Wiederherstellung gewährleistet wird.

* This feature is only available for Virtualization Station 2.0. To fully use the function, please upgrade your firmware to QTS 4.2 or above.

Zentrale VM-Verwaltung mit der Geräteverwaltung

Zentrale VM-Verwaltung mit der Geräteverwaltung

Die Geräteverwaltung bietet Ihnen eine rasche Übersicht über sämtliche VM-Geräte, den NAS-Speicherplatz, die Netzwerkschnittstellen und die USB-Geräte, um alle VM-Einsätze zentral zu verwalten und zu kontrollieren. Auch das Hinzufügen oder Entfernen von Geräten ist extrem einfach.

* This feature is only available for Virtualization Station 2.0. To fully use the function, please upgrade your firmware to QTS 4.2 or above.

Snapshot

Snapshot

Die Virtualization Station bietet eine Snapshot-Funktion zur Aufzeichnung des Systemstatus einer virtuellen Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt. Falls eine virtuelle Maschine ausfällt, können Nutzer zur Gewährleistung eines kontinuierlichen Systembetriebs schnell zum Zeitpunkt des Snapshots zurückkehren.

Vom virtuellen Switch unterstützte Netzwerkmodi

Vom virtuellen Switch unterstützte Netzwerkmodi

Durch Anfügen einer Ethernet-Schnittstelle (Portbündelung verfügbar) an einem virtuellen Switch entsteht ein überbrücktes Netzwerk. NAS und virtueller Switch können ohne Belegung gemeinsam dieselbe Ethernet-Schnittstelle nutzen; dabei wird High-Speed-Datenübertragung über internes Routing unterstützt.

Geben Sie eine Ethernet-Schnittstelle für einen virtuellen Switch zu Aktivierung des dedizierten Routing zwischen virtuellen Switches und externen Netzwerken an. Aktivieren Sie DHCP zum automatischen Zuweisen einer IP-Adresse zu einem virtuellen Switch oder wählen Sie die manuelle Zuweisung einer IP-Adresse.

Wird einem virtuellen Switch keine Ethernet-Schnittstelle angefügt, entsteht ein isoliertes Netzwerk. Durch manuelle Einstellung der IP-Adresse von VMs können die mit demselben virtuellen Switch verbundenen VMs miteinander kommunizieren.

Durchschleifen von GPU-Signalen

Durchschleifen von GPU-Signalen

Weisen Sie einer virtuellen Maschine durch das Durchschleifen von GPU-Signalen direkt eine externe PCIe-Grafikkarte* zu; dadurch erreichen Sie an einer virtuellen Maschine nahezu die native Leistung einer GPU bei vollständiger Unterstützung von OpenGL und DirectX.

* Unterstützt die Serien AMD Radeon™ R7 und R9.

* Das Durchschleifen von GPU-Signalen wird nur von den Serien TDS-16489U, TVS-X82/TVS-X82T und TVS-ECX80U-SAS unterstützt.

User-based permissions settings

User-based permissions settings

The Virtualization Station administrator can assign VMs to users and set different permissions to them such as power control, snapshot, advanced VM settings and the VM’s view-only console. According to the purpose of VMs and the user demands, administrators can easily and efficiently allocate VM’s resources to users.

Connect USB devices

Anschluss von USB-Geräten (USB-Passthrough)*

Die Virtualization Station unterstützt die Verbindung von USB-Geräten mit VMs.* Es können generische USB-Geräte verwendet werden und Sie können auf der Seite mit VM-Informationen festlegen, welches Gerät mit den VMs verbunden werden soll.

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