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Turbo NAS für Unternehmen
Optimierung der Unternehmens-IT-Infrastruktur
durch Einfachheit und Effizienz
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QNAP Turbo NAS gestalten die Serververwaltung einfach. Dank der benutzerfreundlichen grafischen Oberfläche erfolgt die Systemverwaltung intuitiv mit einem Webbrowser, IT-Kenntnisse sind nicht erforderlich. Es stehen verschiedenste Verwaltungs-Tools zur Verfügung, die den anspruchsvollen Bedürfnissen von IT-Administratoren gerecht werden, darunter einmalige Systemersteinrichtung, Sofortbenachrichtigungen bei Systemwarnungen oder -fehlern, informative Systemprotokolle und Ressourcenüberwachung sowie praktische Systemmigrationsoptionen.
 
 

Alarmbenachrichtigung

Sofortige Meldungsbenachrichtigung

Das Turbo NAS unterstützt Benachrichtigungen per E-Mail und SMS, um IT-Administratoren über Systemfehler, Warnungen und Alarmereignisse zu informieren. Es können zwei E-Mail-Adressen angegeben werden, um die aktuellsten Systeminformationen zu empfangen. Außerdem können Systemmeldungen per SMS an bis zu zwei Mobiltelefonnummern weltweit gesendet werden.

All diese hilfreichen Benachrichtigungen ermöglichen es IT-Administratoren, die vollständige Kontrolle über den aktuellsten Status des Turbo NAS zu übernehmen und sofort Maßnahmen zur Problembehebung zu ergreifen, wodurch das Risiko von Ausfällen durch unerwartete Defekte minimiert wird.

Benutzerhandbuch Anwendungshinweise
 

Beachtenswerte Leistung

SSD-Cache-Beschleunigung

Die SSD-Cachefunktion* von QTS 4.0 beschleunigt die IOPS-Leistung um das Zehnfache und reduziert die E/A-Latenz für die Speichervolumen um das Dreifache. Diese Funktion eignet sich bestens für anspruchsvolle IOPS-Anwendungen wie etwa die Virtualisierung, um den gesamten Arbeitsfluss bedeutend zu verbessern.

* Nur bei bestimmten Geräten unterstützt. Leistung kann je nach Umgebung schwanken.

SSD-Cache Volumen variiert mit der Größe des RAM
Cache-Kapazität RAM benötigt
512GB >= 1GB
1TB >= 4GB
2TB >= 8GB
4TB >= 16GB
 
Models SSD Tray Anzahl unerstützter SSD
TDS-16489U All keine Begrenzung
TVS-ECx80U-SAS/TVS-ECx80U-SAS R2 All keine Begrenzung*
TS-x79U-SAS / SS-x79U-SAS All keine Begrenzung
TS-ECx80U/TS-ECx80U R2 Disk 1, Disk 2, Disk 3, Disk 4 Up to 4*
TS-ECx80 Pro / TVS-ECx80 Disk 5, Disk 6, Disk 7, Disk 8 Up to 4*
TS-x79U Disk 3, Disk 4 Up to 2
TS-x79 Pro Disk 7, Disk 8 Up to 2
TVS-x71 Disk 1, Disk 2, Disk 3, Disk 4 Up to 4
TVS-x71U Disk 1, Disk 2, Disk 3, Disk 4 Up to 4*
TS-x70U Disk 3, Disk 4 Up to 2
TS-x70 / TS-x70 Pro Die letzten beiden Einschübe Up to 2
TS-x63U All keine Begrenzung
TVS-x63 / TS-563 ** All keine Begrenzung
TS-x51 / TS-453U / TS-453U-RP / TS-451U All keine Begrenzung
TS-853U / TS-853U-RP 5, 6, 7, 8 Up to 4
TS-1253U / TS-1253U-RP 9, 10, 11, 12 Up to 4
TS-x53A **** All keine Begrenzung
TS-x53 Pro / TS-x53S Pro All keine Begrenzung
TS-531P *** All keine Begrenzung
TS-x31+ / TS-x31X All keine Begrenzung
TS-453mini Disk 1, Disk 2 Up to 2
* Die TS-ECx80 / TVS-ECx80 / TVS-x71U Serie unterstützt zwei zusätzliche interne Cache-mSATA-Ports.
** Festplatteneinschub 1 & 2 werden für SSD Cache empfohlen.
*** Festplatteneinschub 1 - 4 werden für SSD Cache empfohlen.
**** Datenträgersteckplätze 3 und höher werden für SSD-Cache empfohlen.

SMB 2.0 Support

QTS 4.0 unterstützt SMB 2.0, um die Microsoft Networking Leistung um 30-50 %* zu verbessern. Windows**-Benutzer genießen höhere Übertragungsgeschwindigkeiten und Leseleistung, selbst wenn es mehrere gleichzeitige Benutzer oder eine Netzumgebung mit hoher Latenz gibt, wie etwa VPN zwischen zwei Büros.

* Die Angaben können je nach Umgebungen variieren.

** SMB 2.0 wird in Windows Vista oder neueren Versionen unterstützt.

10-GbE-bereit

Die 10-GbE*-Netzerweiterungsoptionen ermöglichen Port Trunking und Ausfallschutz, und sie bieten Datenübertragung mit hoher Geschwindigkeit, wie in Geschäftsumgebungen erforderlich. Diese Funktion ist von großer Bedeutung für die missionskritischen Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen bei maximaler Systembetriebszeit.

* Nur bestimmte Highend-Turbo-NAS-Modelle.

 

Ressourcenüberwachung

Systemstatus auf einen Blick

Eine grafische Benutzeroberfläche ermöglicht IT-Administratoren die einfache Überwachung der Informationen des Turbo NAS, darunter Prozessorauslastung, Speichernutzung, Festplattennutzung, Bandbreitennutzung, Systemzustand, Festplattenzustand und so weiter. So erhalten IT-Administratoren schnell und zeitgerecht einen aktuellen Überblick über Systeminformationen.

Benutzerhandbuch
 

Umfassendes Protokollierungssystem

Umfassendes Protokollierungssystem

Das Turbo NAS unterstützt IT-Administratoren bei der effektiven Systembeobachtung, indem webbasierte Protokolle zur Verfügung gestellt werden: Systemereignisprotokolle und Systemverbindungsprotokolle. Auch eine Online-Benutzerliste für die praktische Zugriffskontrolle ist vorhanden.

Das Protokollierungssystem auf Webbasis bietet eine klare und detaillierte Übersicht für IT-Administratoren, damit sie wichtige Systemaktivitäten im Auge behalten können. Durch die Systemereignisprotokolle behalten IT-Administratoren den Überblick über Informationen, Warnmeldungen und Fehlerereignisse des Turbo NAS. Dank der Systemverbindungsprotokolle können IT-Administratoren mühelos den Zugriffsverlauf jeder Datei anzeigen (wer, wann und welche Aktionen durchgeführt wurden). Diese Protokolle können als Excel-Datei (CSV) zur weiteren Analyse und Archivierung auf einem PC exportiert werden. Beide Protokolle unterstützen manuelle Filterung und erweiterte Filterung mittels eines Assistenten für die schnellere Auswertung von Daten. Darüber hinaus hilft eine Online-Benutzerliste bei der Überwachung der Benutzerzugriffe, da IT-Administratoren auch eine wichtige Rolle als Systemwächter und Sicherheitsbeauftragte erfüllen. Wird eine verdächtige Verbindung entdeckt, können IT-Administratoren mit der rechten Maustaste auf den Benutzer klicken, um ihn sofort zur Sperrliste oder zur Verbindungstrennliste hinzuzufügen.

Zentralisierte Überwachung durch Syslog-Server

Ein zentrales Repository für Protokolldaten verschiedener Netzwerkgeräte ermöglicht in einem Unternehmen effiziente Verwaltung und Sicherheitsprüfungen. Da der Syslog-Server UDP- und TCP-Protokolle unterstützt, können IT-Administratoren mühelos Protokolle von anderen Netzwerkgeräten sammeln und auf dem Turbo NAS speichern, was die Effizienz der Verwaltung und, bei Bedarf, der Problembehebung steigert. Erweiterte Filter und E-Mail-Benachrichtigungen stehen zur Verfügung, um Fehler und Sicherheitsbedrohungen schnell aufzuspüren.

Der Server sammelt jedoch nicht nur Protokolle von anderen Geräten, das Turbo NAS kann auch als Client agieren, um seine eigenen Protokolle an den Syslog-Server zu senden.

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Überprüfung des Festplattenstatus

Schnelle Prüfung des Festplattenzustands

Das Turbo NAS bietet eine übersichtliche Anzeige der S.M.A.R.T.-Werte (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology, eine Funktion zur Selbstanalyse von Geräten) jeder im Turbo NAS installierten Festplatte mit einer Zusammenfassung des Zustands jeder Festplatte.IT-Administratoren können bereits frühzeitig Maßnahmen ergreifen, falls einer der S.M.A.R.T.-Werte außerhalb des Normbereichs liegt, und so Datenverluste durch physische Festplattendefekte verhindern.

IT-Administratoren können zwischen “Schnellprüfung” oder “Komplettprüfung” auswählen, wenn eine S.M.A.R.T.- Prüfung durchgeführt wird, oder sie können Zeitpläne erstellen, um eine S.M.A.R.T.-Prüfung sofort, täglich, wöchentlich oder monatlich durchzuführen.

Erkennen fehlerhafter Blöcke von Festplatten

Neben der HDD S.M.A.R.T.-Prüfung unterstützt das Turbo NAS auch das Erkennen fehlerhafter Blöcke und die Überprüfung von Festplatten, was es IT-Administratoren ermöglicht, potenzielle Festplattenfehler bereits frühzeitig zu beheben. Das ist vorteilhaft für die Überwachung des Status der Festplatten und zur Vermeidung von Risiken aufgrund von Festplattendefekten.

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Netzwerk-USV

Zentralisierte Benachrichtigung bei unregelmäßiger Stromversorgung

Dank der Netzwerk-USV-Unterstützung können mehrere Turbo NAS-Server im selben TCP/IP-Netzwerk mit einer einzigen USV geschützt werden. Der Netzwerk-USV-“Master” wird dabei per USB-Kabel an die USV angeschlossen. Bei einem Stromausfall sendet die USV über die USB-Schnittstelle eine Benachrichtigung an den Netzwerk-USV-“Master”, und alle USV-“Slaves” werden vom USV-Master über Ethernet informiert. So wird gewährleistet, dass alle Turbo NAS-Server ordnungsgemäß heruntergefahren werden, falls der Strom ausfällt.

Neben dem Schutz mehrerer Server dank Netzwerk-USV-Einsatz können IT-Administratoren das Turbo NAS auch im autarken USB/SNMP-USV-Modus konfigurieren.

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Echtzeitaktualisierungen

QNAP stellt laufend Firmware-Aktualisierungen mit neuen Funktionsoptimierungen und Fehlerbehebungen bereit. Dank der Live-Aktualisierung erkennt das Turbo NAS automatisch verfügbare Firmware im Internet, die IT-Administratoren mit nur wenigen Klicks herunterladen und zur Aktualisierung des Systems verwenden können.

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TFTP-Server

Einfache Konfigurationsverwendung

TFTP-Server (Trivial File Transfer Protocol) vereinfachen die Netzwerkkonfigurationsverwaltung, denn TFTP ist ein für seine Einfachheit bekanntes Datenübertragungsprotokoll. QNAPs TFTP-Server mit PXE-Booting bietet eine einfache Methode, um das Turbo NAS in einen TFTP-Server für Firmware-Aktualisierungen und die Verwendung oder das Sichern von Konfigurationen verschiedener Netzwerkgeräte wie Router und Switches zu verwandeln. Auch der Netzwerk-Fernstart von Computern für System-Imaging oder -Wiederherstellung wird unterstützt.

 

Telnet/SSH

Sichere Fernverwaltung

IT-Administratoren können über Telnet oder verschlüsselte Secure Shell (SSH) auf das Turbo NAS zugreifen und Befehle zur erweiterten Programmierung oder Problembehebung ausführen.

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Einfache Systemmigration

Schnell und einfach

Das Turbo NAS gestaltet eine Systemmigration unglaublich einfach. Für eine Systemaufrüstung des Turbo NAS auf ein neueres Modell werden einfach die Festplatten aus dem ursprünglichen Turbo NAS in der ursprünglichen Festplattenreihenfolge in das neue Gerät eingesetzt – und fertig. Sämtliche Daten bleiben ganz ohne Festplatteninitialisierung oder Konfiguration erhalten.

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Systemruhezustand & sofortiges Aufwachen

Energieersparnis mit zeitnahem Aufwachen

Wenn Ihr Turbo NAS nicht verwendet wird, können Sie es – ohne es abzuschalten – in einen Systemruhezustand (S3)* versetzen und durch Betätigen der Ein-/Austaste oder per Wake on LAN wieder aufwecken. Mit diesem Energiesparmodus können Sie von reduzierten Energiekosten profitieren und die Betriebslebenszeit von System und Festplatten verlängern.

*Der Systemruhezustand wird nur von den Turbo NAS-Serien TS-x69L, TS-x69 Pro, TS-x70, TS-x70 Pro, TS-x51 und TS-x53 Pro unterstützt
 

Festplattenbereitschaft

Flexible Anpassung der Festplattenverwendung

In einer typischen Betriebsumgebung gibt es Hochlastzeiten und Schwachlastzeiten. Die richtige Konfiguration des Betriebsmodus der Systemfestplatten hilft dabei, die Stromrechnung zu senken und die Lebensdauer von Festplatten zu verlängern. Um das zu erreichen, können IT-Administratoren Festplatten so konfigurieren, dass sie in den Bereitschaftsmodus wechseln, wenn innerhalb einer definierten Zeit kein Zugriff auf sie erfolgt.

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Zeitgesteuertes Ein-/Ausschalten oder Neustarten

Praktische Energieverwaltung

Es kann in Betriebsumgebungen durchaus Zeiten geben, in denen ein Turbo NAS nicht genützt wird. Das Turbo NAS bietet eine Funktion für zeitgesteuertes Ein-/Ausschalten, die es IT-Administratoren ermöglicht, die Systembetriebszeit entsprechend den Arbeitszeiten zu verwalten. IT-Administratoren können konfigurieren, wann sich das Turbo NAS an jedem beliebigen Wochentag einschalten, ausschalten und neu starten soll. Das ist praktisch und spart effektiv Energie.

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Intelligente Lüfter

Gleichgewicht zwischen Systemkühlung und Geräuschpegel

Das Turbo NAS bietet flexible Möglichkeiten, die Systemlüftergeschwindigkeit zu konfigurieren. IT-Administratoren können den Systemlüfter manuell auf niedrige, mittlere oder hohe Geschwindigkeit einstellen oder die Funktion “Smart Fan” aktivieren, um auf raffiniertere Optionen zuzugreifen, darunter eine empfohlene Option, mit der die Lüftergeschwindigkeit automatisch aufgrund eines vordefinierten Systemkriteriums verringert oder erhöht wird. Außerdem gibt es eine manuelle Option, mit der IT-Administratoren festlegen können, bei welchen Systemtemperaturen der Lüfter anhalten, langsam oder schnell arbeiten soll, um ein Gleichgewicht zwischen Systemkühlung und Geräuschpegel des Systems zu erzielen und selbst das letzte mögliche Quäntchen an Energieersparnis auszunützen.

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Wake-on-LAN

Ferngesteuertes Einschalten des Turbo NAS

Mit Wake-on-LAN kann das Turbo NAS mithilfe von QNAP Finder oder Apps von Drittanbietern, die Wake-on-LAN unterstützen, per Fernzugriff eingeschaltet werden. So müssen IT-Administratoren nicht quer durch ein großes Bürogebäude laufen, nur um das Turbo NAS einzuschalten.

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